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Kaffee Konditorei Menne (privates Foto) befand sich in der Oskar-Hoffmann-Straße 30, seit den 1960er-Jahren nicht mehr existent.. |
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In der Memeler Straße, Sommer
'82 (privates Foto) Aufnahme entstand im Sommer 1982 in der Memeler Straße. Der Autor dieser Zeilen befindet sich auf dem Motorrad :-) Am Bildrand links der 1971er Opel Ascona A eines Schulfreundes. |
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Fürstenstraße um 1905. (von einer Mehrbild-Postkarte, benutzt 1911) interessantes Detail: hier fehlt das Apollo- bzw. Stadttheater noch! Man sieht den Bauplatz und rechts am Bildrand die angrenzende Mauer vom Grundstück des Hauses Rechen. Siehe auch hier: klicken! (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Ausschnitt aus Luftbild Bochum
von 1956. (Postkarte Cramers Kunstanstalt) interessantes Detail: die an Stelle der heutigen Fußgängerunterführung damals noch existierenden Reste einer Brücke über die Bahnlinie, welche die Hermannshöhe mit der Straßengabelung Neu-/Rechener Str. im Bereich der Innenstadt verband. Siehe auch hier: klicken! (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Gabelsbergerstraße
18, 1911. Auf einem privaten Foto, als Ansichtskarte 1911 benutzt. Zeigt die Kartoffelhandlung Schönenberg, die sich zu dieser Zeit an der genannten Adresse befand. 1920 war Schönenberg im Bereich der Innenstadt angesiedelt. Das Haus ist verändert erhalten. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Foto aus der Wißmannstraße
1954. (Quelle: private Sammlung) Blick Richtung Lüderitzstraße (Ottilie-Schoenewald-Str.). Man erkennt ein teilzerstörtes Wohnhaus (Nr. 9). Heute neu erbaut und modernisiert. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Foto aus der Wißmannstraße
1954. (Quelle: private Sammlung) Etwas andere Perspektive: im Hintergrund - teils durch Fahrzeug verdeckt - das Doppel-Haus Nr. 11/13. Heute verändert durch Modernisierung. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Die Radrennbahn um 1955. (aus: Adressbuch der Stadt BO 1956) . Blick Richtung Wiesental. Im Vordergrund verläuft die Kulmer Straße. Im Hintergrund Wohnhäuser am Graffring. Das ehemalige Radrennbahn-Areal wurde Ende der1970er Jahre mit einem Hochhauskomplex neu bebaut. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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BP Olex Tankstelle. (Copyright Historisches Archiv Aral) Aufnahme von 1935. Blick in Richtung Norden. Die Tankstelle befand sich an der Ecke Oskar-Hoffmann-Str./Wiemelhauser Straße, links sieht man die BoGeStra-Hauptverwaltung. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Villa in der Farnstraße 59 (Fotokarte von ca. 1930) Befand sich nahe der Einmündung Drusenbergstr, links am Bildrand in der Großversion sieht man die Drusenbergschule. Das abgebildete Haus ist das Vorgängergebäude der Gewerkschaft Wisoka (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Villa in der Farnstraße 59
(Fotokarte von ca. 1920) Rückwärtige Ansicht des Gebäudes, Teile des Brunnens lassen sich noch heute finden. (Bildquelle: siehe Fußbereich dieser Seite) |
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Hauswirtschaftsschule bzw. Frauenheim
der Stadt BO (Fotokarte von 1911) Befand sich in der Friederikastraße 18 zwischen (heute) Einmündung Knüwerweg und Fürstenstraße bzw. Saladin-Schmitt-Straße. In Vorkriegsstadtplänen auch als "Frauenheim" oder "Armenhaus" eingezeichnet. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Josef Seidensticker Lebensmittelgroßhandel,
Weiherstraße 20 Foto aus unbekannter Quelle, vor 1945. Zeigt den Eingang zur Dampfwäscherei und Lebensmittelhandlung in der Weiherstraße 20. J. Seidensticker blickte schon damals auf eine über 60-Jährige Tradition zurück. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Bochumer Dampfwäscherei, W. Schröder,
Weiherstraße 20 (Postkarte, ca. 1935, Titel: Blick in den Betrieb, Fertig zur Belieferung) Blick in den Hof zwischen Oskar-Hoffman-Str. und Weiherstraße. Heute befindet sich an dieser Stelle die Glaserei Glänzer. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Das Ehrenfeld aus der Luft. Dia aus der Privatsammlung von Bernd Arenhövel, Aufnahme ca. 1920 Blick aus der Luft Richtung Norden. In Bildmitte das Stadttheater und Haus Rechen, der noch unbebaute Platz, an dem später die Lichtburg entstand und viele, weitere Details erkennbarbar. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Wohnhäuser in der Jakobstraße. (Aus: Bochumer Jahreschau, 1958, S. 3) Die Jakobstraße ist eine der kürzesten Straßen im Ehrenfeld, sie verbindet die Saladin-Schmitt-Str. mit der Oskar-Hoffmann-Str. in Nähe des Schauspielhauses. Hier der Blick hoch zur Oskar-Hoffmann-Straße. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Oberrealschule II.
AK v. 1938 Blick aus der Luft, viele Details sichtb., z.B. quer von oben links nach unten rechts verlaufend die Grünstraße, die Villa an der Ecke Stolzestraße 39 ist heute noch nahezu unverändert. Am oberen Bildrand der Tennisplatz im Rechener Wald, links daneben: Petersstraße (Platz) mit Häusern des gemeinnützigen Wohnungsvereins (GWV) an der Peterstraße (heute Else-Hirsch-Straße) (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Wiemelhauser Straße
(heute Universitätsstraße) Ansichtskarte von 1923. Blick Stadteinwärts, vermutlich etwa auf Höhe der Einmündung Südstraße bzw. Hermannshöhe, nahe Fuhrpark-Standort. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Clemensstraße
(heute Oskar-Hoffmann-Str.) Kolorierte Ansichtskarte von 1911. Blick von der Ottostraße in die Clemensstraße, vorne rechts mündet die Taubenstraße ein. Links auf der Ecke befand sich u.A. Schuhwaren Johannes Hildebrandt. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Clemensstraße Ecke Ottostraße.
(heute Oskar-Hoffmann-Str.) Kolorierte Ansichtskarte von 1914. Ähnlicher Standort, wie oben. Am Ende der Clemensstraße sieht man eine Häuserzeile am Westfalenplatz, an dieser Stelle fuhr damals auch die Straßenbahn Linie 6. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) Dieser Ort als kmz-Datei für Google Earth |
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Der nördliche Teil des Ehrenfeldes
aus der Luft. (Postkarte v. 1960) Blickrichtung Norden, mit Innenstadt. Im Vordergrund ganz unten rechts der Sportplatz der Friederika-Grundschule, man sieht ferner die Dr.-C-Otto-Verwaltung, das Schauspielhaus, das (heutige) Finanzamt BO-Süd, die Melanchthonkirche und vieles mehr. Am unteren Bildrand verläuft in horizontaler Richtung die Friederikastraße. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Ottostraße. Ansichtskarte, verwendet im April 1909. Links der Westfalenplatz (Litfaßsäule), aus dem Bild rechts heraus geht Blick die Fürstenstraße, der Fotograph hätte mit einem leichten Rechtschwenk auch eine Großaufnahme des Stadttheaters machen können - (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Ottostraße. Ansichtskarte von 1913. Blick geht in die Otto-Straße - die heutige Oskar-Hoffmann-Str., rechts befindet sich das Stadttheater. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Fürstenstraße.
(heute Saladin-Schmitt-Straße) Ansichtskarte, verwendet 1916. Rechts - nicht im Bild sichtbar - befindet sich das Stadttheater. Die Fürstenstraße verlief von der Ottostraße/Westfalenplatz bis zur Friederikastraße. Die hier sichtbare Häuserzeile ist nicht mehr erhalten. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Christstraße.
AK von 1924. Blick auf die beiden Türme der Knappschaftsverwaltung im Hintergrund. Gesehen etwa von Höhe der Königsallee, von diesen Häusern ist nur das Haus auf der linken Seite (Christstr. 33) über den Krieg erhalten geblieben. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Pieperstraße.
Dia von 1929. Prächtige Häuserzeile direkt gegenüber der Knappschaft. Ein Teil davon hat den Krieg unbeschädigt überstanden. Gesehen von der Hugo-Schultz-Straße. Links der Turm der Meinolphuskirche. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Pieperstraße, Ecke Hugo-Schultz
-Straße.
Privates Foto von 2007. Der Wohnblock an der Ecke ist im Baustil der Zeit vor dem ersten Weltkrieg erhalten geblieben. (Vgl. Ansicht oben). (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Bülowplatz Schrägluftbild.
ca. 1926, mit Genehmigung des RVR, Essen in der Mitte der Bülowplatz, die Friederikastraße, oben rechts das Stadttheater, links die noch unbebaute Ecke Yorckstraße/Bülowstraße gegenüber dem (heutigen) Knappschaftsparkplatz. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Die Schellstraße.
Kartenansicht von 1924.
verbindet die Pieperstraße mit der Königsallee, abgebildet eine schöne Häuserzeile, wovon einige Gebäude verändert erhalten sind. Die Villa in Nr. 8 (siehe unten) hat den Krieg nicht überstanden. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Villa in der Schellstraße
Nr. 8 .
Private Fotokarte, ca. 1910-1920.
im rückseitigen Text ist u.A. zu lesen: "...wir sind augenblicklichj bei Egon Kessler in Bochum. Umseitig findest Du die Ablichtung seiner Villa.." Egon Kessler war Firmeninhaber einer GmbH, so 'sagt' es jedenfalls das Adressbuch von 1916. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Die Schellstraße.
Privates Foto von 2007.
(Vgl. Ansicht oben) Wie man sieht, sind auch hier einige Gebäude verändert über die Jahrzehnte erhalten geblieben. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Katholische Volksschule,
Ottostraße 56.
Kartenansicht von 1924. gegenüber Einmündung Kronenstraße, 1923; Oktober 1923-Juli 1925 Quartier Fayolle für Mannschaftsgrade der französischen Besatzungstruppen. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) (Aus der Sammlung Hansi Hungerige) |
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Die Farnstraße.
Kartenansicht von 1924.
gesehen vom Anfang der Farnstr., Ecke Drusenbergstraße, die Villa links im Bild ist verändert erhalten. Gegenüber befand sich die Villa Nr. 59 - siehe weiter oben. Dieser Ort als kmz-Datei für Google Earth |
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Bilddateien entstammen überwiegend aus der Foto- bzw. Ansichtskartensammlung von Dirk Ernesti bzw. Sammlung H. Hungerige.
Zapfstelle BP Olex: Aral Archiv Bochum - Foto Farnstraße 59: Dr. Johannes Michalak






