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Restauration "Zur Waldesruh",
Witwe C. Weitkömper
Ansichtskarte, gelaufen 1919 Beschriftung: "Rechener Busch, Teilansicht des Gartens". Mehr zur Lage des Lokals und weitere Ansichten: siehe weiter unten auf dieser Seite! (Karte noch größer sehen - hier klicken!) |
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E. Philipp - Restauration
Ansichtskarte, um 1920 befand sich in auf der südlichen Seite der Wasserstraße, Ecke Hunscheidtstraße. Dort geht es heute zum Verwaltungsgebäude der Firma Eickhoff. Das Haus ist nicht mehr erhalten (siehe auch weitere Hausansicht am Ende dieser Seite) (Karte noch größer sehen - hier klicken!) |
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Restaurant Franz Stamm
Ansichtskarte um 1930 - (Karte entstammt aus Privatsammlung Gretel Bauer, München). befand sich in der Ottostraße (Oskar-Hoffmann-Str.), Ecke Kronenstraße. Das Gebäude ist nicht erhalten. Die Ottostraße verläuft hier links im Bild (Straßenbahnschienen) (Karte noch größer sehen - hier klicken!) |
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Wirtschaft von A. Wieging
Ansichtskarte von 1899. befand sich auf der Straßenecke Ehrenfeldstraße/Hattinger Straße. Hier stadtauswärts gesehen. (Siehe auch: Bildergalerie Hattinger Straße, 9. Bild von oben). Die Karte zeigt ferner (Vergrößerung anwählen!) das Haus Rechen, Bergmannsheil, Grabstätte auf Haus Rechen und eine Gesamtansicht vom Ehrenfeld - evtl. auch die Hattinger Straße. (Karte noch größer sehen - hier klicken!) |
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Hotel/Gaststätte Westfälischer
Hof
Ansichtskarte, benutzt 1932. Das Hotel befand sich auf der Straßenecke Ehrenfeldstraße/Hattinger Straße. (Siehe auch: Bildergalerie Hattinger Straße, 2. Bild von oben, vergrößerte Ansicht wählen!) (noch größer sehen - hier klicken!) |
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Restauration W. Hahnefeld
Ansichtskarte von 1898. Das Lokal befand sich an der Hermannshöhe 2, gegenüber der Bahnüberführung, welche die Hermannshöhe mit der Gabelung Neustraße und Rechener Straße im Stadtbereich Bochums verband. Heute befindet sich an dieser Stelle eine Fußgängerunterführung. (Karte noch größer sehen - hier klicken!) |
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Gastwirtschaft Brenkens,
(Inhaber J. Brenkens)
Ansichtskarte von 1899. Das Lokal befand sich an der Hattinger Straße Nr. 56, Ecke Bessemer Straße. Links unten ist das Bergmannsheil mit Straßenbahn zu sehen. In den 30er-Jahren war das Lokal auch unter dem Namen "Café-Restaurant "Zum Bergmannsheil" bekannt. Siehe auch hier: klicken! (weit auf dieser Seite herunterscrollen) (Karte noch größer sehen - hier klicken!) |
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Die Panzergrotte,
(Inhaber C. Driefer).
Ansichtskarte von 1896. Das Lokal befand sich etwa auf Höhe des Bergmannsheils an der Hattinger Straße Nr. 80. Interessantes Detail: das Ehrenfeld wird schon vor dem Jahr 1900 auf dieser Karte erwähnt. (Karte noch größer sehen - hier klicken!) |
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Gruß aus der Panzergrotte.
Ansichtskarte, benutzt 1906. Fotographische Ansicht, gegenüber der frühen Ansichten auf den Lithographien oben hat der Besitzer gewechselt: Ernst Bohle. Man erkennt den Zugang zur Gartenwirtschaft auf dem Schild links neben dem Haus. Auf der vergrößerten Ansicht ist auch noch das Bergmannsheil zu sehen, das auf dieser Postkarte ebenfalls abgebildet ist. (Karte noch größer sehen - hier klicken!) |
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Restaurant von Heinrich Grewel
Ansichtskarte um 1900. Das Gebäude befand sich in der Wiemelhauser Straße 102, Ecke Friederikastraße. Zu sehen auf 3 Einzelbildern, u.A. mit großzügigem, überdachten Außenbereich Später befand sich an dieser Adresse das Gasthaus Dingel. Siehe auch: Haus Dingel um 1975 (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Restaurant Zum Jägerhof
Werbung um 1925. Inzwischen unter dem Namen "Zum Jägerhof" bekannt. Inhaber weiterhin Heinrich Grewel. |
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Das Industrie-Kaffee (bzw. Café
Industrie), Innenansicht
(Inhaber G. Finis).
Ansichtskarte von 1917. Das Gebäude befand sich am Anfang der Hattinger Straße in unmittelbarer Nähe der Bahnlinie bzw. des alten Bochumer Hauptbahnhofes. Siehe auch: Bildergalerie Hattinger Straße. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Die Rechener Waldschänke,
(Inhaber G. Wassmuth).
Ansichtskarte von 1915. Dieses Lokal befand sich südlich der Oberrealschule II (GES) im Rechener Park (Südpark, Königsallee 93- siehe auch Bildergalerie Südpark). Das Gebäude wurde im Krieg zerstört und nicht wieder aufgebaut (die Schüler von GES und Schillerschule wären bestimmt nicht traurig, falls es an gleicher Stelle heute wieder ein Restaurant gäbe :-). |
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Die Rechener Waldschänke,
(Inhaber J. Bonekamp).
Ansichtskarte von 1913. Mit Werbung für Sinalco rechts neben dem Eingang, ferner wird grade von der Destillation u. Likörfabrik Freitag aus Bochum mit Pferdewagen angeliefert. Im Vordergrund gedeckte Tische mit Bestuhlung für den zu erwartenden Gästeandrang :-) (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Die Rechener Waldschenke.
Kolorierte Ansichtskarte von 1906. Alten Heimatbüchern zufolge soll hier vor allem Sonntags bei schönem Wetter unter den prächtigen Baumkronen des Rechener Waldes reges Treiben mit teils stattlichem Bierkonsum geherrscht haben. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Die Rechener Waldschänke.
Kolorierte Ansichtskarte von 1910. hier aus einem etwas anderen Blickwinkel gesehen, verglichen mit der Aufnahme oben. Als Inhaber wird G. Waßmut angegeben. ("Wachsmuth" ist wohl falsch geschrieben) (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Das Gartenrestaurant 'Zur Waldesruh'
am Waldring 23. (nicht zu verwechseln mit ' Zur Waldesruhe' in Weitmar!) Lithographische Ansichtskarte, etwa 1900. Dieses Lokal befand sich auf der südl. Seite des Waldrings, etwa in Höhe der Einmündung Ottilie-Schönewald-Straße (damals Lüderitzstr.), an dieser Stelle befinden sich heute ein gewerblich genutztes, 3-stöckiges Haus, dahinter verläuft die Bahnstrecke der alten Zechenanschlußbahn der Zeche Friederika. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Zur Waldesruh, Gaststätte.
Kolorierte Ansichtskarte von 1925. 3 Damen am Gartentisch posieren für den Fotografen, man kann gut erahnen, wie es damals dort an schönen, warmen Tagen zugegangen ist. (Karte stammt aus Privatsammlung von Gretel Bauer, München) |
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Garten-Restaurant 'Zur Waldesruh'
Postkarte, 1909 geschrieben. Man sieht eine illustre Männerrunde beim Starkbier (oder doch nur Malzbier?) im Biergarten. Hier offenbar von der Seite gesehen, mit Blickrichtung West, der Waldring wäre demnach links. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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'Zur Waldesruh', Inhaber Karl Weitkämper.
Lithographie-Postkarte, verwendet 1899. Dargestellt sind der Garten, Spielplatz und das Gebäude mit Nebengebäuden. |
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'Zur Waldesruh'
am Waldring.
Ansichtskarte, um 1910
Zu Beginn der Ruhrbesetzung 1923 Mannschaftsquartier der französischen Truppen. (Aus der Sammlung Hansi Hungerige) |
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'Zur Waldesruh'
am Waldring.
Auf einer Mehrbildkarte, 1928 verwendet. Man sieht das Haus am Waldring
und zwei Gartenansichten vom Biergarten.
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Das Restaurant 'Hubertus',
Inhaber Hans Nölle, in der Pieperstr. 13
Ansichtskarte von 1935. Blick in den Gastraum (Eckhaus Pieperstr./Hubertusstraße, im Krieg zerstört, heute befindet sich an derselben Adresse wieder eine Gaststätte) |
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Das Gasthaus 'Wilhelm Knepper', an
der Wiemelhauser Str. 125.
Ansichtskarte von 1930. (Haus ist verändert erhalten, aber nicht mehr als Gaststätte genutzt) Dieses Lokal befand sich auf der östl. Seite der Wiemelhauser Straße, unweit des Nebeneinganges zum Friedhof. |
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Restauration G. Brockhaus um
1900
Ansichtskarte, benutzt 1902. Zeigt die Gaststätte Georg Brockhaus, dem Vorläufer von Knepper. Auf dem Einzelbild unten links ist die Zeche Friederika abgebildet, die sich in unmittelbarer Nähe auf der anderen Seite der Wiemelhauser Straße befand. (Ansicht noch größer sehen - hier klicken!) |
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Das ehemalige Gasthaus Knepper.
Privates Foto vom März 2007. So sieht das Gebäude heute aus, es wurde m.W. vor ca. 10 Jahren noch als Gaststätte genutzt, Mittwochs gab's immer köstliche Reibekuchen ;-) |
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Gaststätte Gilleballe,
Kartenansicht, ca 1910.
Befand sich in der Hattinger Straße 74. Karte aus der Sammlung von Eberhard Brand. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Bäckerei und Cafe Wirfs .
Kartenansicht, ca 1925.
Befand sich in der Pieperstraße 4, Inhaber Hermann Wirfs. Dieses Geschäft war nahe der Meinolphuskirche, bzw. dem heutigen Hans-Ehrenbergplatz. (Foto noch größer sehen - hier klicken!) |
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Das alte Gasthaus der Witwe Franz Philipp.
Ansichtskarte von 1910. Das Haus lag etwa an der Stelle, wo die Hunscheidtstraße auf die Wasserstraße trifft, dort an der südlichen Seite der Wasserstraße. Das Gebäude existiert nicht mehr. |
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Bilddateien entstammen - wenn nicht anders angegeben - aus der Ansichtskartensammlung von Dirk Ernesti.





























