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Bildergalerie Königsallee
Kö

Die Königsallee.
Im Bau, Aufnahme von 1904. (aus priv. Sammlung von Bernd Arenhövel) Gesehen Richtung Süden, im Hintergrund am oberen Bildrand ist der Rechener Busch zu erkennen.

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Königsallee um 1909

Festumzug auf der Königsallee um 1909 (Karte entstammt aus: Privatsammlung Gretel Bauer, München)

hier noch unbefestigter Zustand ohne Mittelinsel und Bäume. Man sieht einen Umzug der Kinder des ersten Bochumer Schrebergarten-Vereins Ehrenfeld e.V., rechts die projektierte Grünstraße, weiter links im Bild im Hintergrund Häuser in der Friederikastraße.

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Königsallee mit Haus Nummer 76

Villa an der Königsallee 76

Gezeichnet auf einer Radierung, verwendet als Ansichtskarte 1931.
Gesehen Stadteinwärts, rechts mit Villa Hausnummer 76. Das Gebäude ist nicht erhalten, heute ist an dieser Adresse ein gelb geklinkertes Mehrparteien-Ensemble, die sog. "Schauspielerwohnungen".

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Königsallee mit Mittelstreifen

Die Königsallee. Ansichtskarte von ca. 1910. Gesehen Stadtauswärts, etwa auf Höhe des Rechener Parkes - bzw. heute GES.

Königsallee color um 1910

Die Königsallee.
Auf einer Ansichtskarte, etwa 1920.

Gesehen in Richtung Innenstadt, auf Höhe der Einmündung in die Grünstraße (heute Arnikastraße) - rechts. Links das Parkwärter-Häuschen am Südpark mit Eingang in den Park.

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Kö mit Südpark in den 1920ern

Die Königsallee mit Wärterhaus Postkarte, gelaufen 1927.

Schön zu sehen: Das Parkwärter-Häuschen, rechts daneben ein Wohnhaus an der Königsalle, Ecke Gilsingstraße/Farnstr. - damals noch Bülowstraße.

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Kö

Die Königsallee, Postkarte von 1916.
Gesehen stadtauswärts. Das Häuschen rechts im Bild diente in den 70er Jahren als Abstellräumlichkeit für Parkarbeiter, heute ist es leider in einem jämmerlichen Zustand.

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Kö

Die Königsallee, Karte wurde 1923 verwendet.
Links die sog. Elefantenvilla, das prächtige Haus stand an der Ecke Farnstr./Bülowstraße bzw. Königsallee.
Weiter hinten erkennt man noch die Melanchthonkirche.

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Kö

Die Königsallee, Karte wurde 1922 verwendet.
Rechts die Einmündung Grünstraße auf Höhe der Schule, Blick stadteinwärts, mit Melanchthonkirche. Die Mittelstreifen-Bepflanzung wurde offenbar erst kurze Zeit zuvor angelegt. Gut erkennbar am Wohnhaus rechts ein sog. Kirchenfenster, welches sich über mehrere Etagen erstreckte.

Kö

Die Königsallee, Karte wurde 1923 verwendet.
Links ein ummauerter Eingang in den Südpark, Blick stadteinwärts, mit Melanchthonkirche. Die Personen rechts befanden sich etwa auf Höhe der Rechener Waldschenke.

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Kö

Die Königsallee mit Krieger-Ehrenmal.
Karte wurde 1931 verwendet.

in Bildmitte Eingang in den Südpark (heute Bushaltestelle) Blick stadteinwärts, gesehen die stadteinwärts führende Straßenseite mit Straßenbahnschienen.
Kartentitel rückseitig:
"Der Uebermacht erlegen
im Geiste unbesiegt"


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Kö

Die Königsallee. Mehrbildkarte von etwa 1936.
Auf Höhe des ehemaligen Parkhotels Haus Rechen - heute befinden sich hier die Kammerspiele hinter dem Schauspielhaus.

Kö nahe Christrtaße

Die Königsallee. Postkarte von 1922.
Auf Höhe der Einmündung Hugo-Schultz-Straße, gesehen Richtung Stadttheater.


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Informationen zum Wohnhaus an der Königsallee 28: - hier klicken!

Kö nahe Farnstraße

Die Königsallee.
Postkarte, verwendet 1930.

Auf Höhe der Einmündung Farn-straße, gesehen Richtung Stadttheater. Die Wohnhäuser auf der linken Seite - etwa ab Hausnummer 74 aufwärts - sind im Krieg zerstört worden.


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Kö

Die Königsallee, Postkarte von 1919.
Gesehen stadtauswärts, links die Einmündung der Farnstraße. Am rechten Bildrand ist das Parkwärterhäuschen am Eingang zum Südpark erkennbar. An dieser Stelle beginnt der begrünte Mittelstreifen der Königsallee.

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Kö

Die Königsallee am Südpark.
Ansichtskarte, benutzt 1942.

Fotografenstandort ist das Aussichtspodest gegenüber der Schule, Blick stadteinwärts. Rechts Einmündung Grünstraße (Arnikastr.)
Man erkennt die schon deutlich in die Höhe gewachsenen Straßenbäume.

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Kö

Die Königsallee.
Postkarte verwendet 1940.

Auf Höhe der Einmündung Grünstraße (heute Arnikastr.) gesehen, Blick auf der Seite der stadtauswärts führenden Spur. Das Haus am linken Bildrand - Nr 76 wurde im Krieg zerstört, heute ein Mehrparteienwohnhaus mit gelber Klinkerstein-Fassade.

Kö

Die Königsallee. Karten-Aufnahme von etwa 1940.
Am Kriegerehrenmal ("Der Löwe") vor dem Lyzeum II, heute Schillerschule, Blick stadtauswärts.

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Kö mit Südpark

Die Königsallee.
Aufnahme von etwa 1954.
Gesehen vom westlichen herüber zum östlichen Südpark-Teil. Am oberen, rechten Bildrand befindet sich die Schiller-Schule.

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Kö vor Wasserstraße

Die Königsallee, Mittelstreifen.
(Auf Titelbild der Zeitschrift: für Eickhoff Leute vom Nov. 1965).

Gesehen Richtung Süden, links befindet sich das Hospiz St. Hildegard an der Kö. Nr. 135. Damals war hier der Fahrtrichtungswechsel über den Mittelstreifen für Autos noch überall möglich.

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Königsallee Kreuzung 1961

Die Kreuzung an der Königsallee.
Privates Foto von 1961.

Hier die Kreuzung Königsallee/Hattinger- /Oskar-Hoffmann-Straße mit Hubertus-Apotheke im Eckhaus rechts und Melanchthonkirche im Hintergrund.

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Schauspielhaus an der Kö

Die Königsallee. Ansichtskarte von 1958.
Die Grünfläche im Vordergrund gehört zum Westfalenplatz, man sieht die Kreuzung Königsallee/Hattinger- /Oskar-Hoffmann-Straße und das Schauspielhaus, ferner die helle Häuserzeile an der Hubertusstraße mit dem seinerzeit noch als Parkplatz genutzten William-Shakespeare-Platz. (heutige Benennung)

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Stadttheater an der Kö

Die Königsallee mit Stadttheater.
Ansichtskarte, etwa 1944.

Schöne Ansicht aus einer Postkarte heraus kopiert, deutlich sichtbar ein Straßenbahnzug der BoGeStra Linie 5, die auch noch in der Nachkriegszeit diese Strecke einige Jahre befuhr.

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Könisgallee kurz vor Unterführung Viktoriastraße

Die Königsallee. Ansichtskarte von 1960.
Der Abschnitt zwischen Oskar-Hoffmann-Straße und Bahnunterführung am Konrad - Adenauer-Platz (hier fälschlich als 'Hattinger Str.' bezeichnet)
Vor der Straßenneuordnung nannte sich dieser Straßenabschnitt Jägerstraße.

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Bilddateien entstammen der Ansichtskartensammlung von Dirk Ernesti